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...was er verspricht? Diese Frage bewegt Kunden und Verkaufspersonal
gleichermaßen. Doch zum Glück gibt es eindeutige Indizien,
die einen Qualitätsspeck verraten.
Hochwertiger Speck wirkt fest und kernig und zeigt dadurch, dass er
gut ausgereift ist. In diesem Zustand lässt er sich problemlos
in hauchdünne Scheiben schneiden. Schlecht ausgereifter Speck dagegen
ist weich, sieht wässrig aus und gibt unter dem Messer stark nach.

Bester Speck ist ein Augenschmaus in Rot und Weiß. Der flächenmäßige
Fettanteil sollte nicht mehr als 1/4 betragen.

Zeit ist Geld und Markenspeck reift im Schnitt 22 Wochen lang. Das merkt
der Verbraucher auch beim Preis. Denn auch die Einhaltung aller Qualitätsvorschriften,
die bei diesem Speck von einer unabhängigen Kontrollstelle zertifiziert
werden, kostet Geld. Dafür gehört Merano Speck mit zu dem
bestkontrolliertesten Speck mit entsprechender Qualitätsgarantie.
Schlecht ausgereifter Speck kostet nur scheinbar weniger, denn man bezahlt
letztendlich für reichlich enthaltenes Wasser, und der Kunde wird
mit wässrigem Speck unzufrieden sein. 100g fertiger Merano-Speck
entsprechen ca. 160g frisch verarbeitetem Fleisch!
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Ob es sich bei einem Speck tatsächlich um das
Original aus Südtirol handelt, ist leicht feststellbar. Die Schwarte
trägt an mehreren Stellen die unverwechselbare runde „Südtirol”
-Brandmarke. Auf der Verpackung garantiert das Markenzeichen für
Qualität und damit für ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis.
Jede Herstelleretikette trägt zudem eine Registrierungsnummer, mit
der sie in der Buchführung der Kontrollstelle erfasst wird.

Südtiroler Speck kann nur in Südtirol hergestellt werden!
Dieses wird durch die geschützte geografische Angabe "Südtiroler
Speck" (in Brüssel lt. EU-Verordnung (2081/92) hinterlegt) garantiert.
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